Spielgemeinschaft Damen 1 - Rheinland-Pfalz-Liga
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Ansprechpartner
Trainer:
Ralph Bösling
Tel.: 0172-6321586
E-Mail: ralph.boesling@bzp.de
SG Damen D1 Infothek
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Mannschaft

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Simone Bürkner Trikot-Nr.: 11 Position: Universal Geb.-Datum: 31.12.1970 Größe: 1,81 m Schirilizenz: C |
Elena Diamantopoulou Trikot-Nr.: 7 Position: Libera Geb.-Datum: 07.09.1994 Größe: 1,64 m Schirilizenz: C |
Katharina Feil Trikot-Nr.: 3 Position: Außenangriff Geb.-Datum: 08.04.1994 Größe: 1,67 m Schirilizenz: C |
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Sophie Fuchs Trikot-Nr.: 10 Position: Mittelblock Geb.-Datum: 22.06.1995 Größe: 1,78m Schirilizenz: D |
Johanna Milleck Trikot-Nr: Position: Außenangriff Geb.-Datum: Größe: 1,76 m Schirilizenz: D |
Nadine Müller Trikot-Nr.: 8 Position: Außenangriff Geb.-Datum: 03.10.1986 Größe: 1,81 m Schirilizenz: C |
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Maya Podgorsek Trikot-Nr.: 6 Position: Zuspiel Geb.-Datum: 12.03.1994 Größe: 1,64 m Schirilizenz: C |
Johanna Preisler Trikot-Nr.: Position: Universal Geb.-Datum: Größe: 1,68 m Schirilizenz: |
Mareike Schulz Trikot-Nr.: 9 Position: Universal Geb.-Datum: 09.06.1990 Größe: 1,78 m Schirilizenz: C |
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Johanna Sprinzl Trikot-Nr: Position: Mittelblock Geb.-Datum: 11.07.1994 Größe: 1,77 m Schirilizenz: D |
Celine Wießner Trikot-Nr.: 5 Position: Zuspiel Geb.-Datum: 17.09.1994 Größe: 1,62 m Schirilizenz: D |
Julia Zywitzki Trikot-Nr.: 1 Position: Außenangriff, MB Geb.-Datum: 04.07.1987 Größe: 1,76 m Schirilizenz: C |
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(frühestens Rückrunde 2012) Isabel Kaufmann Trikot-Nr.: Position: Mittelblock Geb.-Datum: 02.06.1983 Größe: 1,80m Schirilizenz: C |
Ersatzspielerin Sabine Uhlig Trikot-Nr.: 12 Position: Außenangriff Geb.-Datum: 06.11.1986 Größe: 1,68 m Schirilizenz: B |
Ralph Bösling Trainer Geb.-Datum: 02.05.1965 Schirilizenz: B |
Spielplan - Rheinland-Pfalz-Liga Frauen
Tabelle
Spielberichte
28.01.12 - Neuansetzung Heimspiel gg. Vallendar - Nach Niederlage in Gonsenheim Sieg gg. Waldfischbach 3:0 (23,19,20) in 69 min
Tja - nichts geworden aus dem Heimspielsieg gegen den TV Vallendar vom 12.12.2011.
Obwohl wir die Gäste die ersten zwei Sätze gut unter Beschlag
hatten, herrschte verkehrte Welt im dritten Durchgang. Beim
Spielstand von 21:22 gibt uns das Schiedsgericht einen Angriff
als "IN", was eine gegnerische Spielerin veranlasste, da sie den
Ball als "Out" gesehen hatte, den Ball in fussballreifer Manier
in unser Hallengebälk zu treten. Zeitgleich liefern sich der
Trainer des Gegners und der 2. Schiedsrichter ein schreiendes
Wortgefecht über fast 45 Sekunden. Die Reaktion des 1.
Schiedsrichter ist lediglich eine Ermahnung der Spielkapitänin
von Vallendar. Hier hätte es mindestens eine wenn nicht gar zwei
Sanktionen gemäß den Volleyballregeln geben müssen. Wir
verlieren anschließend den Satz hauchdünn mit 24:26.
Im entscheidenden 4. Satz erlaube ich mir beim Spielstand von
21:22 einen, meiner Ansicht nach deutlich unsauber
gespielten Ball, beim Schiedsrichter anzumerken, dass dieser
doch bitte technischen Fehler pfeift. Jetzt bekomme ich gleich
eine gelbe Karte ohne zuvor auch nur verwarnt geworden zu sein.
Naja nehmen wir das eben hin. Leider wird nun im allgemeinen
Trubel vergessen, den Zusatzpunkt für Vallendar auch
umzublättern. Der Trainer von Vallendar muss dies wohl laut
eigenen Aussagen selbst bemerkt haben, wollte aber wohl auf
Grund der enormen Lautstärke in der Halle seine Mannschaft,
respektive Schiedsrichter, nicht erreicht haben um den fehlenden
Punkt zu reklamieren. Direkt nach Spielende meldet der Trainer
Protest an. Erfolgreich - das Spiel muss neu angesetzt werden.
Fragen? - Keine....
Gegen Gonsenheim im letzten Auswärtsspiel war mit Rumpftruppe und fehlendem Trainer gegen einen sehr stark aufspielenden Gastgeber nichts zu holen. Krankheitstechnisch und auch durch Abwesenheit geschwächt, der Trainer dazu geschäftlich in den USA weilend, vermochten wir es nicht, den starken Mainzerinnen bis auf den ersten Satz Paroli zu bieten. Mit -23,-7 und -17 mussten wir uns zufrieden geben.
Gestern, am Sonntag den 28.01.2012 hatten wir in der Mandelgrabenhalle das Team aus Waldfischbach zu Gast. Der 3:0 Sieg musste gut erkämpft werden, zu keiner Phase gaben die Gäste das Spiel verloren und erst zu jeweiligen Satzende hin konnten wir uns absetzen und den Sieg klarmachen. Der Anfang aller Sätze verlief recht stolprig, vor Allem in Angriff hatten wir unsere liebe Mühe zu punkten. Dies gelang aber dem Gegner im ersten Satz nahezu perfekt und schnell gerieten wir in die Hinterhand. 2 Auszeiten mussten her, die Abwehr als auch das Blockverhalten wurde umgestellt und von da an lief es besser. Wir konnten ein- und überholen und mit 25:23 den Satzgewinn verbuchen.
Im zweiten Durchgang bot sich dasselbe Bild bis zum 18:18. Eine gekonnte Aufschlagserie von Simone Bürkner mit schwer einzuschätzenden hohen und weiten Aufschlägen brachte uns auf die Siegerstraße. Waldfischbach vermochte die Annahme nicht unter Kontrolle zu bringen und bescheerte uns recht viele Dankebälle, die wir sicher verwandeln konnten.
Im entscheidenden dritten Durchgang legte Waldfischbach einen Zahn zu und mit 07:10 sahen wir uns lange Zeit nicht in der Lage die entscheidende Wende hinzubekommen. Erst bei 14:15 wusste diesmal Sophie Fuchs mit einer tollen Aufschlagserie zu überzeugen und brachte uns mit 20:16 in Führung. Über das normale Side-Out brachten wir den Satz anschließend zufriedenstellend nach Hause.
Fazit: Es konnte viel gewechselt werden, leider gaben es die Spielstände nicht her, allen Spielerinnen einen Einsatz zu geben. Dennoch wurde voll im Rahmen der Möglichkeiten gespielt, besonders gelungen waren die Bereiche Annahme und Service sowie ein sehr gutes Zuspiel. Das nächste Spiel wird erst am 11.02. stattfinden, bis dahin haben wir hoffentlich den Krankenstand etwas verringert. Es spielten: Simone Bürkner, Elena Diamantopoulou, Katharina Feil, Sophie Fuchs, Johanna Milleck, Nadine Müller, Maya Podgorsek, Mareike Schulz, Johanna Speinzl, Celine Wießner und Julia Zywitzki. Gruß Ralph
26.11.11 - Hergeschenkt gegen TV Rülzheim 0:3 (-24,-22-19) in 69 min
Das stand nicht auf der Tagesordnung. Begonnen wie zuletzt in den gewonnenen Spielen und dann einfach aufgehört zu spielen und mit "Klein-Klein" die Gastgeber aufgebaut. Diesmal war es ein kollektives Scheitern. Eine jede hatte in ungünstigen Zeitpunkten "ihre Phasen" in denen nichts zusammenlief und Punkt um Punkt holte Rülzheim jeweils auf und drehte den Spieß.
Erster Satz: Eine fulminante Satzmitte nach abtastendem Beginn. Endlich können wir durch gute Aufschläge auf 19:14 davon ziehen. Da bist Du dir eigentlich sicher, durch den Gewinn des normalen Sideouts den Satz nach Hause zu bringen. Wieso kommt jetzt dreimal hintereinander die Annahme nicht obwohl die gute Annahmereihe gesetzt ist. Ok Annahme ist dann wieder da, die Mittelangreifer nicht auf voller Konzentrationshöhe und 2x hintereinander sind wir zu spät, der Ball wird einfach rübergebaggert und Rülzheim punktet. 21:21. Wieder 2 missglückte Annahmen die Zuspiele finden ihr Ziele nicht und die Angreiferinnen sind außerstande zu verwerten. Rülzheim zieht auf vorbei wir egalisieren zum 24:24. Fehlende Konzentration in der Abwehr bescheeren Rülzheim den Satzgewinn.
Im zweiten Durchgang sollte sich das Geschehen vom 1. Satz wiederholen. so arbeiten wir gar einen 13:5 und 19:14 Vorsprung heraus, der dann einfach verdummbeutelt wird. Wir habe zig Möglichkeiten die Punkte zu machen und versagen immer wieder in einfachsten Elementen, obwohl diese (vielleicht zu viel?) in der letzten Zeit massiv geübt wurden. Die Anweisungen wohiun zu spielen sei und wohin nicht verhallten im Dunst der Selbstverzweiflung. Wenig wurde sich getraut, zu harmlos gespielt, wieder mal beherrschte die Angst Fehler zu machen zu viele Spielerinnen. Bei 20:16 gelingen Rülzheim 8 Punkte in Folge. Hier waren sich einige Akteure zu sicher das Spiel einfach so zu gewinnen. Mit diesem massiven Widerstand hatten wohl einige nicht gerechnet, Rülzheim hatte den Spielrausch. Mit 22:25 gaben wir unwürdig den Satz ab.
Der entscheidende dritte Satz war ein harmloses Dahingeplänkel. Mutterstadt lebte mehr von den Fehlern, als das irgendetwas ansehnliches auf unserer Seite proziert wurde. Immer wieder konnten zwar einzelene Spielerinnen Akzente setzen, aber die reichten mangels fehlendem Mannschaftsgefüge nicht aus dem Spielverlauf eine entscheidende Wende zu geben. Mit 19 gaben wir völlig verdient den Satz ab.
Vielleicht war auch ein Coachingfehler auf meiner Seite mit ausschlaggebend für die Niederlage, da Simone Bürkner als Stamm-Mittelblockerin fehlte und ich keine Umstellung im Team vornahm. Betrachtet man sich jedoch die beiden Vorsprünge so sollte die gewählte Aufstellung eingentlich nicht den Einfluß gehabt haben. Aber es ist halt immer auch eine Frage der Psychologie.
Nun ja wir schauen nach vorne und müssen uns auf das schwere Heimspielspiel gegen Andernach vorbereiten. Hier wird aller Voraussicht nach Sophie Fuchs fehlen, dann können wir ja mit einer geänderten Aufstellung unser Glück versuchen. Gruß Ralph
30.10.11 - Toller Sieg gegen Neuwied 3:0 (25:16, 25:13, 25:23) in 65 min
Mit nur 6 Spielern angereist, konnte Neuwied
unserem höchst motiviertem Team nicht den Schneid abkaufen. Von
der Tabelle her waren die Rheinländerinnen noch verlustpunktfrei
auf Platz 2 zu finden. Wir befanden uns auf Platz 3 mit einem
Spielverlust, aber einem Satz besser im Satzverhältnis. Die
Ausgangslage war somit klar, der Gewinner bleibt am Führenden SV
Steinwenden dran.
1.Satz
2.Satz: Der zweite Durchgang wurde noch mehr durch
Mutterstadt dominiert. In allen Bereichen bestimmten wir das
Geschehen, Neuwied verlor vor allem durch eine unzureichende
Annahme. Eine bestens eingestellte Libera Elly Diamantopoulou
holte ein-ums-andere Mal die Bälle vor dem Hallenboden und die
sehr gut spielende Zuspielerin Maya Podgorsek bediente mit
sicheren Pässen ihr starken Angreiferinnen. Über eine 8:5 und
10:6 Führung war es wieder Julia Zywitzki, die mit ihren
„Hüpf-Aufschlägen“ (so der Gegner) zum 15:7 ausbaute. Dazu kam
das tadellose Blockspiel, vor allem das Duo Simone Bürkner und
Mareike Schulz wusste immer die richtige Blocktaktik zu wählen
und Elly konnte die Angriffe nachfolgend bestens parieren. Wie
im ersten Satz auch, zeigte sich der Wechsel von Mittelblockerin
Sofie Fuchs (letztes Jahr noch Kreisliga – und auch in diesem
Spiel wieder zur Freude aller bestens aufgelegt) mit Katharina
Feil beginnend beim Aufschlag als gute Strategie. Die Annahme
und Abwehr wurde verstärkt, in der Angriffsreihe tauschte
Mareike Schulz auf die Mitteposition und Katharina übernahm den
Außenangriff. Der zweite taktische Wechsel ging auch voll auf,
Celine Wießner tauschte im ersten Satz noch mit Mareike Schulz
zur Verstärkung der Abwehrposition 1, jetzt übernahm sie das
Zuspiel von Maya Podgorsek und holte zusammen mit dem Team den
Satzgewinn zum 25:13.
Satz 3 sollte uns nun den Gesamtsieg sichern.
Doch bei uns schien der Sieg scheinbar schon zu sicher in der
Tasche. Entsprechend weniger konzentriert begannen wir und
Neuwied machte die Punkte. Zwei, drei Abstimmungsschwierigkeiten
auf unserer Seite und Neuwied zog immer mehr davon. In der
obligatorischen Auszeit besannen wir uns zwar unserer Stärken,
aber es galt immerhin einen 5 Punkte-Rückstand bei 11:16
aufzuholen. Dies gelang uns zum 19:19 nachdem das gesamte Team
alles zusammenpackte was ging und Punkt für Punkt sich das Spiel
zurückholte. Ein sehr spannendes Ende bereitete uns - als auch
dem Publikum - sehr viel Freude. Neuwied nimmt bei 23:22 eine
Auszeit und Julia Zywitzki als zweifelsfrei beste Spielerin des
Tages machte ein klare Ansage. „Wir holen den nächsten Punkt und
ich schieß sie danach aus der Halle“. Gesagt, getan. Ihre
anschließenden Hüpfaufschläge ins gegnerische Feld sorgten für
das Ein- und Überholen. Mit 25:23 machten wir die Sache klar und
durften entsprechend feiern. Dem ganzen Team gebührt ein toller
Applaus ihr habt super gespielt, eine hervorragende Stimmung
gemacht und verdient Euch auf den zweiten Tabellenplatz
vorgekämpft.
Vielen Dank auch an unsere sehr lautstarken
Unterstützer auf der Tribüne, mit Euch zusammen hat sich die
Mandelgrabenhalle als schwer einzunehmende Festung präsentiert.
3:0 (27:25, 25:23,25:12) beim unbekannten Aufsteiger SV Haag.
Es war kein leichtes Durchmarschieren, wie die Satzergebnisse deutlich zeigen. Wir trafen auf eine sehr motivierte junge Truppe, die letztlich nur ihrer Unerfahrenheit Tribut zollen musste.
Erster Durchgang:
Ein Kopf an Kopf-Rennen von Beginn an. Immer wieder kann sich
eines der beiden Teams ein bis zwei Punkte absetzen um dann
kurzerhand wieder eingeholt zu werden. In unserer Abwehr läuft
es zu diesem Zeitpunkt noch nicht rund. Fehlende kommunizierte
Zuständigkeiten und dieses „geh du ich hab ihn sicher“-Schema
prägten den Satzverlauf auf unserer Seite. Noch waren die
Angriffe insgesamt zu verhalten und wir ließen dem Gegner immer
wieder die Chance zu punkten. Ab dem 20:20 wurde es dann
spannend. Wir erarbeiten uns eine 23:21-Führung können aber den
Sack nicht zumachen. Haag egalisiert beim 24:24 und erreicht
sogar einen Satzball. Doch dann nehmen wir das Heft selbst in
die Hand und können mit wirkungsvollen Aufschlägen den Gastgeber
gut unter Druck setzen und holen den Satz auf unser Pluskonto
mit 27:25.
Zweiter Satz:
Dasselbe Spiel wie im ersten Durchgang, nur ist es diesmal Haag
die permanent mit Oberwasser spielen. Erst zur Mitte des Satzes
hin können wir gleichauf schließen aber dann passieren uns
zuviele Flüchtigkeitsfehler und die Haager ziehen auf 23:18
davon. Eine super Sprungaufschlagserie von Julia Zywitzki drehte
aber den Spieß nochmals um. Punkt um Punkt zerschoss sie den
Annahmeriegel der Gastgeberund krönte mit einem weiteren
knallharten Service zum 25:23 den Satzgewinn.
Dritter Durchgang:
Haag hatte sich aufgegeben. Auf ihrer Seite wollte nichts mehr
gelingen. Ein 11:4 und 21:9 markierten die wichtigsten Stationen
auf dem Weg zum 25:12. Sehr sicher waren wir im
Dankeballverhalten, die Abwehr stand und am Ergebnis ließen wir
nichts mehr rütteln.
Fazit:
Angereist mit einer „Rumpftruppe“, d.h. es fehlten Katharina
Feil, Simone Bürkner, Maya Podgorsek, Johanna Preißler und
Johanna Sprinzl – konnte unser Team, dass erstmalig in dieser
Zusammensetzung spielte dennoch überzeugen. Die Stimmung war von
Anfang an sehr gut und trug wesentlich zum Spielgewinn bei. Eine
solide Bank in Annahme waren Elly Diamantopoulou und Julia
Zywitzki. Im Angriff konnten sich nach anfänglicher
Verhaltenheit während des Spiel zunehmend Nadine Müller, Mareike
Schulz und Johanna Milleck steigern. Sophie Fuchs war zwar stets
zur Stelle, doch sie traf die Bälle nicht richtig. Sehr zu ihrem
Ärgernis, nicht zu dem des Teams, denn auch damit machte sie
immer wieder Punkte. Und ein besonderes Lob müssen wir Celine
Wießner zollen. Sehr gut hat sie die Pässe verteilt und gefiel
durch ihre Spritzigkeit. Mitgereist als Notnagel war auch Sabine
Uhlig, die einen kurzen Einsatz hatte und auch am Satzende von
Durchgang 1 durch einen guten Aufschlag und anschließender
Abwehr zum Satzgewinn beitrug.
Beste Grüße Ralph












